rezeptur zu durchwachten nächten

seit weihnachten bin ich stolze besitzerin eines neuen PC-games.
ebenso verfüge ich seit kurzem über einen feschen laptop.

 man schnappe sich beide zutaten, platziere sie auf dem wohnzimmertisch, schalte den fernseher an, schalte den laptop an, werfe die game-disc ein – und los geht’s. mich hat’s gepackt. ich mutiere zur spielsüchtigen gamblerin ohne furcht und gnade. nichts kann meinen game-ritter auf seinen eroberungsfeldzug stoppen. sämtliche flächen der insel müssen von meinen game-kriegern erkämpft, verteidigt, von den game-bauern bewirtschaftet und von den game-baumeistern bebaut werden.

das spiel kann sich auf stunden ausweiten. daneben plärrt der fernseher, mein kätzchen beschwert sich, weil ich nur noch vor meinem laptop hocke und sie sträflichst vernachlässige (was aber in meinem extrem-katzennärrischen fall bedeutet: ihr nicht nonstop das bauchi zu kraulen, ballis zu werfen, nach denen sie springen kann, ihr bei jedem miau nachzulaufen und zu schauen, was frau katz denn nun schon wieder will … ). kätzchens neuer hauptfeind: mein laptop.

und so spiele und spiele ich, erobere und baue, kämpfe und handle (im wirtschaftlichen sinn 😉 ) bis in den frühen morgen.

aber damit muss nun wieder schluss sein – auch so ein guter neujahrsvorsatz!

leute, hütet euch vor computergames, die habe wirklich etwas süchtig machendes an sich … 🙂

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