Dem RSS nicht genug…

… habe ich im Nacken von Frau Katz heute eine dicke, fette Krätze entdeckt, die mir bislang beim Streicheln nicht aufgefallen ist. Damit ist die Eosinophilie zurück. Als Erstes hat sie Silberwassersalbe auf den betroffenen Bereich geschmiert bekommen. Das mag Frau Katz so gar nicht gern – aber Silberwasser hilft ihr meistens sehr gut.

Mal sehen wie’s bis morgen ausschaut. Im schlimmsten Fall müssen wir zur Tierärztin, dort bekommt meine Tigerin eine Kortisonspritze gegen die Eosinophilie – und ich werde eine wichtige Fragen klären: Geht das RSS auch wieder weg oder hat meine arme Maus das jetzt für immer?

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6 Kommentare zu “Dem RSS nicht genug…”

    1. Ich fürchte, diesmal kommen wir mit dem Silberwasser nicht durch. Ich habe eine zweite Krätze zwischen Frau Katzens Schulterblättern entdeckt. Die habe ich natürlich auch sofort mit Silberwasser behandelt. Mal schauen wie’s ihr morgen geht, meiner armen Maus!

  1. Ach Petra, Ihr kommt auch gar nicht zur Ruhe. Schlimm.

    Die arme Maus 😦

    Von Tellington Touch habe ich nur Gutes gehört. Ich wollte das auch vor einiger Zeit mal lernen, Freunde hatten mir damals Bücher geschenkt, aber ohne Kurs, nur aus Büchern, kommt man da nicht weit.

    Hier sind weiterhin alle Daumen für Euch gedrückt.

    Hoffentlich gibt es bald nochmal Erfreulicheres zu lesen.

    Viele liebe Grüße und ganz, ganz viele Gute-Besserungs-Wünsche
    Ric

    1. Hallo Ric,

      mit dem RSS neu betrachtet muss ich sagen, dass wir lange Zeit relativ ruhig gelebt haben. Die paar Zwischenzuckungen, die nach einigen Tagen wieder vorbei waren, sehe ich jetzt nicht mehr so schlimm. Die waren witterungsbedingt und hatten somit ein Ablaufdatum. TTT soll eine Alternative sein. Und wenn es hilft, werde ich es lernen!

      Das RSS ist jedoch neu. Ich weiß darüber zu wenig. Was man im Web darüber liest ist einerseits harmlos, andererseits weniger harmlos. Was davon stimmt, werde ich hoffentlich morgen bei der TA erfahren.

      RSS stresst die Katze enorm. Sie kann nicht schlafen, weil das Fell ständig „läuft“. Auch im Wachzustand schleckt sie sich die „laufenden Fellstellen“ und kommt nicht zur Ruhe. Das ist für mich schlimm anzuschauen. Aber Frau Katz weiß nicht, was sie da quält und wieso. Sie muss da durch. Und ich auch.

      Wie gesagt, ich hoffe, ich bin morgen klüger und weiß, was ich zu erwarten habe. Leiden soll mein heissgeliebter Felltiger nicht. Das hat sie nicht verdient… 😦

      Alles Liebe, Frau Katz & Kipet

      Und danke Dir fürs Daumendrücken – das können wir gut gebrauchen! 🙂

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