UNGLAUBLICH…

thunfischunberuhrt…aber das Tellerchen mit dem Thunfisch (und die darin versteckte, nicht riechende (!) Medizin) bleibt von Frau Katz unberührt. Thunfisch. Der nicht gegessen wird. Ein kätzisches Weltwunder. Und ein medizinversorgendes Drama.

Ob sie den Braten gerochen hat?

Ich hoffe, meine Katzendame überlegt es sich im Laufe des Tages noch mal und langt beim üblichen Lieblingsfressi herzhaft zu!

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12 Kommentare zu “UNGLAUBLICH…”

  1. Bei aller Liebe sollte Katzen-Mami immer darauf achten, dass Frau Katz nicht die Oberhand bekommt.
    A bisserl weniger Futter – oder keines – und dann wird es schon wieder klappen.
    Ich weiß schon, dass das irr grausam klingt.
    Aber manches mal muss Katz da durch.
    Ist ja eh nur zu ihrem Besten.

    1. Manchmal könnt ich… aber mei, Katzen sind halt so. Und ja, leicht gesagt, das mit der Oberhand und so. Dann schauen sie einen mit ihren Guckerln an und jeder gute Vorsatz ist beim Teufel. Katzen. *seufz*

    1. Bestimmt sogar, Tina! Manchmal könnt ich echt so einen richtigen Brüller in die Welt schreien. Aber Katzen haben nun mal ihren eigenen Kopf. C’est la vie! 😉

      1. Meinem Kater gebe ich flüssige Medizin mit einer Pipette in den Mundwinkel und dann puste ich ihm etwas auf die Nase. Dann schluckt er schnell um seine Nase zu lecken. Vielleicht klappt das ja auch bei euch.

      2. Ich muss ihr eh schon so viel in den Rachen pampen. Vielleicht eine Idee die beiden Medikamente zu mixen… allerdings weiß Frau Katz schon, wenn ich so unauffällig auffällig in ihre Richtung blinzle, dass mal wieder „Zwangsernährung“ am Programm steht und macht die Biege…

    1. Mrrrrriau, ich hasse dieses Pampenzeugs. Mek. Aber meine Katzenmami bleibt da eh unerbittlich. Sie zeigt kein Mitleid mit mir, packt mich am Schlafittchen und pumpt mir so eine Ekelpampt in mein erlesenes Mäulchen. Mek. So eine Misshandlung mag ich gar nicht. Aber, so sagt meine Katzenmami immer, es tut mir gut. Also werd ich dieser Geschichte nicht entfliehen können.

      Und mein Beinchen … hach ja, das ist vielleicht eine fiese Geschichte. Kaum denk ich nicht dran, schon tu ich wieder eine unbedachte Bewegung und – AUTSCH! Mek!

      Hach ja, so ein Katzenleben hat schon seine Tücken, Miau!

      Purrpurrs an euch 2 von eurer Frau Katz

  2. Hallo, liebe Kipet,

    ich glaube, dass Frau Katz jetzt schon so clever ist, dass sie
    den „Braten“ schon riecht, dass im Futter Medizin drin ist.
    Ich hoffe, dass sie im Laufe des Tages doch noch gefuttert
    hat. Aber sie versteht ja nicht, dass man ihr nur helfen will!!!

    Liebe Grüße von
    Elke

    1. Ja, leider. Sie ist clever, meine Frau Katz. Und ihr Näschen ist ein ganz besonders gut riechendes Teil. Und ja, im Laufe des Tages war dann so gut wie alles weg vom Thunfischtellerchen. Aber sie sollte halt alles auf einmal kriegen, damit die Medizin auch gut wirkt. Ich muss mir leider eine neue Geschichte ausdenken, damit es meiner Katzendame so lang als möglich gut geht…

      Alles Liebe aus Katzenhausen an dich, liebe Elke,
      Frau Katz & Kipet

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