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Für heut‘ hab ich fertig!

Mrrrrrrrrrrrrrau! Also, Mek, ich bin angepisst. Und enttäuscht. Maunz. Meine Mami hat mir grad meine Medis verabreicht. Yak.

Ich dachte immer, dass die grüne Pampe das grausigste Zeugs der Katzenwelt ist. Mek. Getäuscht, liebe Freunde. Es gibt etwas Grausigeres: die Pampe, die ich für meine Niernderln krieg. Brrrrryak!

Maunz. Also mir reicht’s erst mal. Ich geh unter meine Schlafdecke. Ohne Pappi. Mek!

Ein bunter Strauß Gesundheit

Mrauk. Also ehrlich, momentan steht Fortuna nicht auf meiner Seite. Ich hab leider ganz schlechte Nieren- und Leberwerte, sagt meine Tierärztin. Maunz. Bei der war ich heute nämlich und musste eine Menge Katzenblut lassen. Mek.

Mrrrrrrrau. Die Leberwerte sind so schlecht, weil ich ja wegen meiner Epilepsie Barbiturate schlucken muss – und die greifen meine Leber an. Das macht mir ein schlimmes Unwohlsein. Mir ist katzenkotzübel und deswegen ess ich mein Pappi nicht so wie meine Mami das mag.

Und die Nieren … Mauk, die, so meinte meine Tierärztin, sind im besten Fall nur entzunden. Meine Katzenmami ist stutzig geworden, weil ich mich an jedem Wasserglas vergreife und schlabbere, als gäbe es kein Morgen. Seit zwei Tagen. Ständig. Mek und Miauuu!

Das Foto da oben, Mek, das zeigt jedenfalls alle meine Medis, die ich ab jetzt schlucken muss. Maunz. Also ehrlich, I am not catmused! Mek.

Mrrrrrrauk! Ich krieg also noch ein Innereienultraschall. Mek. Ich glaub nicht, dass mich das so happy machen wird … Mauk!

Katzenquälereien

55_katzenakne

Miauuuu! Was bin ich nicht für eine arme Miezekatze. Das Wetter unbeständig, mal heiß, mal kalt, dann wieder dampfig und schon quillt die Katzenakne an meinem holden Katzenkinn. Mek.

Maunz. Was bedeutet: Tierarzt, Cremeschmierorgien, Wässerchenbetupfungen, Ribbeleien am Goscherl, Käspappeltee (der stinkt auch noch katzastisch mies), Schimpfer, weil ich mich mal wieder kratze, Kralliküren, damit ich mich nicht mehr kratze…

Miauuu! So ein Krankenkatzenmaunzer hat’s nicht immer leicht. Mek.

In Katzenhausen ist immer was los!

aua

Mek. Also ich weiß auch nicht so recht, was momentan mit mir los ist! Ständig tu ich mir was. Wahrscheinlich ist dieser hundsgemeine – anwesende Wuffs wie mein Freud ODIE sind hier katatürlich ausgenommen – Trichter dran schuld. Miauuu!

Wisst ihr, was mir heut passiert ist? Maunz? Ich hab katzenhaft beschwingt trotz Trichter eine Stunde Leibesertüchtigung eingelegt. Rumtigern in der Wohnung, Kästen hochmaunzen, manche hab ich auch besprungen…

Und dann war da so eine katzastische Schachtel. Eine von meinen Schachteln. Die ist ganz oben am Vorzimmerkasterl gestanden. Mek. Was also macht eine meiner Schachteln auf diesem Kasterl? Das muste ich katatürlich genauer untersuchen  – nahm Anlauf, sprang katzenflott vom Vorzimmersesselchen, in dem meine Felllose gern sitzt wenn ihre käsfüssigen Pfotenschachterln anzieht, von dort auf das Vorzimmerkasterl für einen letzten Sprung rauf auf mein Schachterl.

Was das gewackelt hab, vermauk ich euch … Maunz.

Den Rest könnt ihr euch denken: das Schachterl wackelte und wackelte, ich verlor den Halt uuuuund … PLUMPS … das Schachterl und ich landenten am Boden.

Katatürlich war mir das Katzenglück nicht hold und ich verknackste mir mein linkes Vorderbeinchen. Nicht nur, dass ich eine hundsgemeine Halskrause tragen muss und mir mein rechtes Vorderbeinchen eh wegen der Arthrose weh tut, nein, muss ich mir das andere auch noch verletzen.

Miauuuuu! Selbstverkätzlich hab ich mich mal in eine Ecke verzogen und leckte mental meine Wunden, weil wegen dem hundsgemeinen Trichter komm ich nirgendwo ran, das ich heillecken könnte.

Miauuu. Mich stinkt das alles aber so was von an. Mek!

CatToon der Woche: Katzenadel

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Antrittsbesuch bei der Tierärztin – Frau Katz brauchte einen Check bezüglich ihrer Krätze auf der edlen Katzenstirn. Nun ja, wir kamen mit gemischten Gefühlen wieder aus der tierischen Folterkammer raus:

Frau Katz wurde vom Schorf befreit, woraufhin wieder Blut en masse floss. *Räusper* Äh, ganz so schlimm war’s nicht, aber ich fühle mit meiner Maus und es schmerzt mich wenn sie so was durchmachen muss. Danach bekam sie eine Depotspritze mit Cortison, wurde mit der Honigwundersalbe eingecremt – ich zitiere: „ekelige Cremeschmierorgien – Mek!“ – und in einer Woche müssen wir wieder kommen.

Sie ist so richtig arm, meine Maus!
Aber sie ist eine katzastisch brave Katze. Die „beste Katze der Welt“. Und das nenn ich einen Titel, mit dem es sich … in Anlehnung an unseren CatToon der Woche … zu prahlen lohnt, nicht wahr liebe Frau Katz-Fans? 😉

Ein lautes Purrpurr von der besten Katze der Welt
und euch allen ein katzastisches Wochenende, Kipet

Muss wieder Trichter tragen!

trichter

Hrrrachmiauu! Jetzt ist es doch wieder so weit. Meine Katzenmami und meine Tierärztin haben beschlossen, dass es Zeit für den Trichter ist. Pfchhhh!

Meine Wunde will und will einfach nicht abheilen und alternativmedizinisch haben wir scheinbar alles ausprobiert. Ich komm mir schon vor wie ein Versuchskaninchen. Mek!

Jetzt hock ich also da, mit meiner kätzischen Halskrause… Mühlsteinkragen hat man das Ding auch genannt – das haben wir gerade auf Wikimiki nachgelesen. Und mei, ich kann echt nachempfinden wieso! Maunz.

Antrittsbesuch bei der Tierärztin

tuerkisJaumiau. Da quält mich aber wieder mal die Eosinophilie ganz gewaltig. Meine Katzenmami hat sich lang bemüht, dass wir das Problem mit Silberwasser und 3%-igem Wasserstoff in den Griff kriegen. Aber die Wunde juckt und juckt und als Katzenkind muss ich einfach kratzen. Ein hundsgemeiner Teufelskreislauf. Mek.

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Frau Katz kräkelt

krankMiauuuu. Ich bin so was von müde. Meine Katzenmami meint, kein Wunder, weil ich wieder einen eosinophilen Schub hab, der einfach nicht besser werden will. Mek. Ich hab so ein verdammtes Krätzerl auf der Stirn, das nicht und nicht abheilt. Maunz. Jetzt muss ich am Nachmittag zu meiner Tierärztin. Und dabei mag ich die so gar nicht leiden. Miauuuu!

Aufs Gemüt geschlagen

Verstecken, irgendwo rein klettern – geht nicht.
Einkuscheln – geht nicht.
Wunde lecken – geht nicht.
Sich sauber halten – geht nicht.

Fressnapf leeren – geht nur unter erschwerten Umständen.
Wo rauf springen – geht, aber ist nicht immer einfach.
Runter springen – klappt nur, wenn Frau Katz ihr Kopferl entsprechend hoch hält.

Stiegenhaus inspizieren – ist tabu.
In den Hinterhof gehen – ist aber so was von tabu!

Die heilende Salbe konnte ich ihr heute Abend nur unter starkem Katzenprotest auftragen. Die Creme soll kühlen und das Ekzem am Rücken wieder verschwinden lassen.

Beruhigende Streicheleinheiten von mir waren anfangs fein. Aber jetzt nerven sie. Ich nerve Frau Katz damit sogar so sehr, dass sie mir gerade eben ein Krallekratzgewitter angedeihen hat lassen.

Arme, arme Maus.

Der Trichter und das juckende (eventuell schmerzhafte?) Ekzem strapazieren Frau Katzens Katzengemüt extrem. Ich hoffe wirklich, dass die Wunde am Rücken schnell wieder abheilt und wir den Trichter so bald als möglich wieder los sind!

Hundsgemein: Wieder ein Trichter!

trichterMomentan ist Fortuna uns einfach nicht gewogen. Heute Morgen entdeckte ich am hinteren Rückenende von Frau Katz, ganz in Schwanznähe, ein paar ungewöhnlich große Krätzen. Natürlich wurden wir sofort bei unserer Tierärztin vorstellig.

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