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Für heut‘ hab ich fertig!

Mrrrrrrrrrrrrrau! Also, Mek, ich bin angepisst. Und enttäuscht. Maunz. Meine Mami hat mir grad meine Medis verabreicht. Yak.

Ich dachte immer, dass die grüne Pampe das grausigste Zeugs der Katzenwelt ist. Mek. Getäuscht, liebe Freunde. Es gibt etwas Grausigeres: die Pampe, die ich für meine Niernderln krieg. Brrrrryak!

Maunz. Also mir reicht’s erst mal. Ich geh unter meine Schlafdecke. Ohne Pappi. Mek!

Ein bunter Strauß Gesundheit

Mrauk. Also ehrlich, momentan steht Fortuna nicht auf meiner Seite. Ich hab leider ganz schlechte Nieren- und Leberwerte, sagt meine Tierärztin. Maunz. Bei der war ich heute nämlich und musste eine Menge Katzenblut lassen. Mek.

Mrrrrrrrau. Die Leberwerte sind so schlecht, weil ich ja wegen meiner Epilepsie Barbiturate schlucken muss – und die greifen meine Leber an. Das macht mir ein schlimmes Unwohlsein. Mir ist katzenkotzübel und deswegen ess ich mein Pappi nicht so wie meine Mami das mag.

Und die Nieren … Mauk, die, so meinte meine Tierärztin, sind im besten Fall nur entzunden. Meine Katzenmami ist stutzig geworden, weil ich mich an jedem Wasserglas vergreife und schlabbere, als gäbe es kein Morgen. Seit zwei Tagen. Ständig. Mek und Miauuu!

Das Foto da oben, Mek, das zeigt jedenfalls alle meine Medis, die ich ab jetzt schlucken muss. Maunz. Also ehrlich, I am not catmused! Mek.

Mrrrrrrauk! Ich krieg also noch ein Innereienultraschall. Mek. Ich glaub nicht, dass mich das so happy machen wird … Mauk!

Böööööses Buch! Mek!

Hmmmmrrrrrauk. Ja. Mek. Meine Katzenmami ist immer noch im Fremdsprachenfieber und bellt wie ein ganz großer Wuff. Maunz.

Aber – und ich bin wahrlich not Cat-mused – da klingelt doch heute glatt der Postmensch und bringt meiner Mami ein paar Bücher. Bücher. Mit schönen Bildern. Mek.

Bücher mit schönen Bildern bedeuten, meine Katzenmami verlässt mich wieder mal. Mek. Und ich geh auf Sommerfrische zu meiner Katzenomi – nix gegen meine Katzenomi, gell, aber … Miauuuuu!

Böses Buch!

Böööööööhöööööses Buch! Mek!

Ich maunze es hier nun ganz offiziell: Ich hasse Bücher mit schönen Bildern. Maunz!

Katzenstöbereien

Mrrrrau? Wie mies ist das denn? Kaum sprießt ein kleines, kaum erwähnenswertes Katzenwimmerl auf meinem holden Katzenkinn, schon wird mir mein heißgeliebter Schinken entzogen. Mek!

Miauuu! Hm. Wo hat meine Mami wohl mein Leckerli versteckt?
Am Kasterl im Vorzimmer ist nix. Maunz.
Auch in meiner Fressschachtel – kein Schinken in Sicht. Mek.
Am Küchentresen seh ich ebenfalls kein Leckerpappi. Mauk.

Ob ich wohl in unserer Altpapier-Catertainmentbox was finde? Miauuuuu?

Wo bleibt mein Katzenpappi?!

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Also, Miauuu, ich bin echt fassungslos. Fassungslos, sag ich euch!

Da hock ich mit der Katzenmami in unserer Katzenküche, berate sie, wie sie schnipseln und zipseln soll damit’s Pappiessen katzastisch gut wird – und was wird’s? Genau: MENSCHENpappi. OHNE FLEISCH. Also ungenießbar für Meineeins. Mek.

Ich glaub, ich geh mich mal wieder ordentlich bei meiner Katzenomi beschweren. Miauuuuu!

Durchleuchtet

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Miauuu! Momentan komm ich aus den Schreckensmeldungen nicht mehr raus: Gestern war ich wieder mal bei meiner Tierärztin. Ich hab mich beim Springen verletzt und konnte kaum mehr laufen. Miau. Ich hab mein Bauchi aufgeplustert, meine Haarlis am Rücken aufgestellt und ich bin gehumpelt wie ein Humpelstilzchen. Ganz steif war ich. Maunz.

Meine Katzenmami war entsetzt. Mek. In Panik. Da hat sie mich kurzerhand am Schlafittchen gepackt und zu meiner Tierärztin geschafft. Na ich war vielleicht angemaunzt. Mek.

Und – Mrrrrrrrrrpfch – bei der Tierärztin war ich erst recht angemeckert. Zuerst hat meine Ärztin mich abgetastet. Mein Bauchi. Mein hochheiligstes Bauchi, das nur die Katzenmami streicheln darf! Wie niederträchtig. Miau. Und dann hat sie mich gepackt und unter ein Blitzdings ohne Blitz gelegt. GERÖNGT hat sie mich. Mrrrrpfchchchch! Und die Katzenmami ist dabei gestanden und hat mein Kopferl gehalten. Unfair. Zwei gegen einen. Mek.

Meine Mami hat von meinem Innereienfoto ein Foto gemacht.
Na, bin ich nicht katzenspooky? MekMekMek 😉 ?!

Miauuuu! Am Ende hat meine Tierärztin gemeint, dass ich ausgehend von meinen Rückenwirbeln wegen meiner Arthrose Probleme hab und wenn ich blöd spring und mich dabei anhau, tut’s halt leider weh. Gegen meine Schmerzen habe ich ein Jaukerl bekommen. Mek. Ich hasse Jaukerln. Die Nadeln pieksen – Mek.

Und am Montag muss meine Katzenmami meiner Tierärztin sagen wie’s mir geht. Gestern hab ich den Abend verpennt. Und den Großteil des heutigen Tages hab ich auch geschlafen. Maunz. Das beruhigt meine Katzenmami – sie maunzt, wenn ich schalfe, stell ich keinen Blödsinn an.

Mek. Ich und Blödsinn. Miauuuuu!

Böse Katzenmami! Böse!

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Mrau! Jetzt stellt euch das einmal vor. Kurz vor Knallerbumzeit – Silvester sagt ihr Zweibeiner dazu – also kurz bevor ihr uns Vierbeiner in den Wahnsinn treibt mit eurem lauten Geballere und Geblitze, da wagt es – Mek! Ich mag es kaum wiederholen – da wagt es meine Katzenmami – MEINE Katzenmami – doch glatt mich auf Winterfrische zur Katzenomi zu verschleppen! Miau.

Eigentlich bin ich ja sehr gern bei der Katzenomi. Maunz. Aber einfach so? Gepackt am Schlafittchen, geparkt in meinem Transportkorb, gefahren in einem Taxi und am Ende ausgeladen bei der Omi? Einfach so?! Also ist das eine Art? Miau?!

Meine Katzenmami hat sich Urlaub am Meer gegönnt. Mek. Wie man sich das wünschen kann?! Ohne mich? Und dann auch noch Meer?! Wasser? Eine gigantisch große hundsgemeinse Wanne voll Wasser? Mit Salz?

Ich bin katzasetzt! Miau.

Also hab ich mich mal von meiner sturen Seiten gezeit, als sie sich am Ende doch bequemt hat mich wieder nach Katzenhausen zu holen, die Katzenmami. Maunz. Und wisst ihr, was ich gemacht hab? Ich hab das ganz schlau angestellt – Miau:

Immer wenn meine Katzenmami in meine Nähe gekommen ist, hab ich ihr meinen holden Katzenrücken zugedreht, mein Kopferl gesenkt und ganz auf traurige Katze im Winkerl eingeschaut. Mek. Und ich war erfolgreich! Miau! Meine Katzenmami hatte ein ganz arg schlechtes Gewissen.

Soll sie so haben. Miau.
Und es soll ihr eine Lehre sein. Mek.
Mich schippert man nicht ungefragt einfach von A nach B. Miau!

Kätzisches Weihnachtsbäumchen

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Miau. Als jetzt durfte ich es am höchsteigenen Katzenleib erfahren wie ein katzenfröhliches Katzenkind zu einer ausgewachsenen „Grumpy Cat“ mutieren kann! Ich bin’s auch. Sauer. Mek!

Wie kann sie es wagen mich als kätzischen Weihnachtsbaum zu missbrauchen?! Drapiert sie doch glatt eine kitschige Sternchengirlande auf meinen holden Katzenbuckel!!!!

Ich bin katzastisch sauer. Mi-Au!

OP-Termin

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Mrrrau. Eigentlich, Mauk, bin ich so gar nicht katzenhappy. Ich musste heute zum Tierarzt. Hatte einen Zahntermin. Und dann wurde auch gleich der ganze Rest wie Blutbild, Blutschwamm am Ohr, Barbituratspiegel, mein derzeitiges Akneproblem an meinem holden Katzenkinn – Mek – und dann noch eine Kralliküre gemacht. Miau.

Meine Katzenmami saß wie auf Nägeln im Wartezimmer und hat sich gefürchtet. Mek. Und was meint ihr, hab ich gemacht? Mich noch mehr gefürchtet. Maunz.

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Jetzt bin ich wieder in Katzenhausen. Da ich heut Morgen nüchtern sein musste, hab ich mir mal ordentlich mein Bauchi vollgeschlabbert. Miau. Jetzt geh ich eine Runde schlafen.

Ich maunz euch ein katzastisches Miau,
Eure Frau Katz

Katzenbeschwerde

71_katzenphilosophieMrrrrau, meine Katzenmami ist heut ur spät von der Bibberlottthek nach Hause gekommen. Mek. Ich bin wirklich nicht amüsiert, das kann ich euch verraten. Und die Oberfrechheit: Sie hat nicht einmal ein schlechtes Gewissen gehabt! Maunz!

Wisst ihr, wo sie war? Hah! Mek! Nicht, dass sie in der Bibberlottthek Überstunden geschoben hat. Nein! Sie war ganz frech und frei mit ihren Bibberlotten-Kollegen auf After-Work-Sause an einem Punschstand! Mek!

Ich mauke, ich muss da andere Seiten aufziehen. So geht das aber wirklich nicht, Katzenmami! Miauuuuu!