Archiv der Kategorie: katzenspass

Straßenkatzenmusik

Mrrrrrau! Meine Zweibeinerumgebung feiert heute wieder ihr alljährliches Straßenfest – und wie lustig ist das denn? Mek? Da maunzt was ganz komisch. Ein Instrument. Miauuu! Meine Mami meint, es wäre ein Duddelbuddelsack. Mauk. Aus Schottland – wo auch immer das sein mag, dieses Schottland.

Meine Mami ist jedenfalls ganz im Glück und wippt unterm Schreibtisch mit dem Fuß herum. Im Takt, meint sie. MekMekMek 🙂

Das Fußwippen macht jedenfalls mir großen Spaß. Also feuere ich die Katzenmusi auf der Straße katzastisch an, damit meine Mami fleißig weiterwippt! Miauuuuu!

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Ein neues Katzenbett für Frau Katz

Miauuu! Also ich sag’s euch, meine lieben Frau Katz-Freunde, meine Katzenmami hat mir ein katzastisch tolles neues Katzenbettchen genäht! Ich bin ganz im Glück mit meiner neuen Kuschelschlafstatt! Miauuu!

Wie sie das gemacht hat? Mek, das verrate ich euch gern, denn ich bin mir sicher, dass sich eure Katzenschätze auch sehr über ein selbstgemachtes Katzenbetti freuen. Miauuu!

Als erstes, Miau, hat meine Katzenmami eine ihrer alten Jeans geopfert. Ich liebe Jeans, denn da kann ich super gut Kralli wetzen und zum Einkuscheln ist’s auch sehr fein. Mek.

Als nächstes hat sie so eine Lärmmaschine aus einem Kasten gezerrt. Nähmaschine, nennt sie das. Und noch ein paar Schnürdeln, zum Nähen – aber fesch spielen kann Katz mit denen auch. MekMekMek 😀

Zum Schluss hat sie von der Katzenomi ein bisschen Kuschelfüllmaterial stibitzt. Miauu!

Als erstes ging es Mamis alten Jeans an den Kragen. Mit einer Schere schippselte sie die Hosenbeine ab. Auch die festen Seitennähte wurden eliminiert – damit ich es besonders kuschelig habe! Miauu!

Das ist alles, was von der Hose übrig blieb. Miauuu! Verwendet hat sie die abgeschnittenen Hosenbeine. Mit dem Oberteil hat sie irgendwann noch mal was vor – das hat sie mir zumindest gemaukt. Maunz!

Aus den Hosenbeinen wurden ovale Teile ausgeschnipptselt. Mek. Die hat meine Katzenmami mit der neuen Lärmmaschine „geendelt“, Mek, so schaut das dann in etwa aus:

… und danach hat sie die zwei ovalen Teile auf der Rückseite zusammengenäht – bis auf ein kleines Locherl. Extra starkt hat sie das zusammengenäht, meine Katzenmami – eben für krallekratzige Katzenkinder geegnet. Miauuu!

Das so entstandene Jeanstascherl hat sie dann umgedreht, sodass die Außenseite (die dunkle) auch da hin zeigt wo sie hin gehört – eben nach außen! 😉 MekMekMek

Mauuuk. Und wisst ihr was als nächstes passierte? Jaugenau, das Jeanstascherl wurde beim offenen Teil mit dem Kuschelfüllmaterial aufgefüllt. Nicht ganz fest voll, sondern locker-fluffig, damit ich mich auch fesch reinkuscheln kann. Miauuu!

Katatürlich hab ich die Vorgänge genauestens beobachtet!

Am Ende wurde auch das kleine Füllloch gestopft. Mit der Lärmmaschine, allderdings. Miauuu!

Jetzt, Mek, jetzt hab ich ein katzastisch neues Jeanskuschelbettchen. Es passt super fesch auf meinen Katzenbalkon. Oder auf den Schreibtisch, vor unseren iPrinzen. Oder in meinem derzeitigen Lieblingsschlafplatz, also in Mamis Kleiderkasten. Maunz!

Ist es nicht fein geworden, mein neues Katzenbetti? Miauuuuu!

Katzenschlingel

Mrauu! Also heute mach ich es klever – Mek: Ich platziere mich dekorativ vor unseren iPrinzen, meke ein wenig, warte darauf, dass meine Katzenmami meinen Wink mit dem Maunzepfahl versteht und veranlasse sie mein Blog mit einer Geschichte zu bemauken.

Miauuu, und stellt euch vor, was ich heute Nacht gemacht hab: Meine Katzenmami hatte ein paar Stinkeblumen am Wohnzimmertisch in Katzenhausen platziert. Hatte. Jaumiau, denn dort stehen sie nicht mehr. Die Blumen haben katzastisch schlimm gerochen und das hat mir nicht in meinen Katzenkram gepasst. Miauuu.

Deswegen nutzte ich die Gunst der Stunde und habe sie – nach guter alter Katzenmanier – einfach vom Tisch geschubst. MekMekMek 😀 Was war das für ein Zweibeinertheater als meine Katzenmami mit mir geschimpft hat.

Aber am Ende hat sie dann doch gelacht, alles weggeräumt – jaja, ich hab meine Zweibeinerin gut im Griff MekMekMek 😉 – und wir sind wieder fesch aneinander gekuschelt eingeratzt und unseren schönsten Träumen nachgelaufen. Miauuuuu!

00Katz in gehemer Mission

Mrauu. Ihre Majestät, Königin Mausi, hat mich, Agentin 00Katz mit der Lizenz zum Mäusekillen, auf geheime Mission geschickt: Katzenhausen ist in Gefahr! Eine gigantische Felllose hat sich auf der Kuschelplattform breit gemacht. Mek. Klarer Fall für 00Katz! Miauuu!

Auf Samtpfötchen schleiche ich dem Ort des Geschehens näher. Die Felllose bemerkt mich nicht. Gelernt ist gelernt! Der jahrelange, knallharte Drill in der Katzenakademie hat sich bezahlt gemacht. Einem Tarnschattenbombermausi gleich krieche ich unter dem Radar der Felllosen hindurch und komme der Kuschelplattform unaufhaltsam näher. Mek.

So, Miau, am Target angelangt erhebe ich mich langsam aus meiner kauernden Lauerstellung um über den Kuschelplattformrand zu linsen und die Lage zu sondieren. Maunz. Ein kurzes, zielgerichtetes Heben meines Kopfes bringt mich für einen Sekundenbruchteil in Blickhöhe. Miau: Die Felllose liegt ahnungslos – ich wiedermauke – ahnungslos auf der Kuschelplattform und summt leise vor sich hin. Schnell tauche ich wieder ab. Miau.

Die Felllose scheint mich, Agentin 00Katz, die beste Spionin Katzenhausens, nicht bemerkt zu haben. Mek. Alles läuft nach Plan.

Ein weiterer Sondierungseinsatz soll meinen Auftrag, der unerbittlichen Rückerobung der Kuschelplattform, zum Ziel bringen. Miauuu. Abermals hebe ich langsam mein Kopferl vorsichtig in Blickhöhe … da, zwei Felllosenaugen blicken mich direkt an. Rasant, pfitschipfeilgleich gehe ich  wieder in Deckung.

Miauuuu! Hat sie mich etwa gesehen? Mek?!?

Ich entschließe mich dazu einen neuerlichen Blick zu wagen. Höher und höher begebe ich mich mit meinem Kopferl auf Kuschelplattformhöhe.

Maunz. Meine Ohrlis ragen schon über den Rad der Katzenhausner’schen Liegestatt. Ein Spitzenagent mit der 00-Lizenz weiß jedes seiner Körperteile ziel- und zweckgerichtet und ganz im Dienste Ihrer Majestät, Königin Mausi, einzusetzen.

Kein Geräusch ist von der Felllosen zu hören. Sie macht das gut, das zweibeinige Gigantenwesen und ringt mir, Agentin 00Katz, den größten Respekt ab. Gegner auf Augenhöhe sind mir nun mal die Liebsten. Miau!

Ich wage es und linse nochmals über den Kuschelplattformrand. Und da … BLITZDOIIIIINGS … ein Blitzlichtgewitter. Miauuu! Ich wurde enttarnt! Schlimmer noch – just in Action geblitzdingst! Das wird mich sicherlich eine Null in meinem Agentinnenstatus kosten. Miauuuuuuuu!

Schachtelspiele

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Mrrrau! Wie ihr wisst, hat die Katzenmami ja die Heizung wieder angeworfen. Jetzt besteht der Großteil meiner kätzischen Tagesaufgabe darin, meine sich vor dem Heizkörper befindliche Schachtel wieder zu bekatzen. Einfach purrrfekt, wenn ich das mal anmerken darf. Miauuu!

Katatürlich muss meine kätzische Hochkätzigkeit selbst dort, vorm Heizkörper, catertaint werden. Auch da weiß meine Katzenmami Rat: ein simples Schnürderl vor mein Katzengesicht gehalten und schon geht der Katzenspaß in seine nächste Runde. Maunz!

Und das beste überhaupt: ich muss nicht einmal meine Schachtel verlassen! Miauuuu!

Katzenspaß am Morgen

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Mrrrrrau! Also das ist immer wieder eine Wucht: Mami macht jeden Morgen das Bett und ich „helfe“ ihr katatürlich zielgerecht dabei. MekMekMek 🙂

Spaß haben wir dann allemal. Vor allem, wenn ich gleich mal unter die frisch drapierte Decke schlüpfe und alles wieder ordentlich verkatzwurstle! Da gibt’s dann von der Mami durch die Decke ein ordentliches Bauchiruckeln und -knuddeln! MekMekMek 😀

Frau Katz kam in die Küche…

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Frau Katz kam in die Küche und macht‘ sich gewaltig breit.
Doch wollt ich den Abwasch machen und schickte sie fort ganz weit.

Da schlich Frau Katz von Dannen und maukte sehr laut vor sich hin,
worauf ich dann ganz kleinlaut meiner Herrin nachg’laufen bin.

So schnell konnt ich nicht schauen, lief ’s Mauserl zurück in die Küch‘
und machte sich ganz kätzisch schnell hochherrschaftlich her über d‘ Mü’ch.

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Katzentheater in Katzenhausen und der zweibeinerische Versuch sich einen kätzischen Reim auf die Geschehnisse zu machen. 😉

Genießt noch den Rest-Sonntag, liebe Frau Katz-Fans.

Purrpurrs von Frau Katz
und alles Liebe von Kipet

Ein neues Hausi fürs Mausi

hausi1Miauuu! In Katzenhausen ist ein neues Katzenhausi eingezogen. Voll catcool muss ich sagen. Nachdem die Katzenmami es mit ihren Patscherchens zusammengebastelt hat, bin ich gleich mal rein. Maunz. Top ist, dass da auch ein Karton-Kratzbrettchen drin ist. Miauuu! Jetzt kann ich mich beim Kralliwetzen sogar verstecken, wenn ich mag…hausi2Aber auch ein neues Wellkratzbettchen hab ich bekommen. Maunz. Wenn ich ganz ehrlich bin, das Alte ist mir lieber. Es ist größer und ich kann mich da so richtig katzastisch schön reinkuscheln. Die Katzenmami aber meint, dass ich das neue Bretterl verwenden soll. Mal sehen, wer den längeren Atem hat – MekMekMek 😀

Schöne neue Sachen hab ich da gekriegt. Und ich hab nicht mal Geburtstag – Miauuu!

Tatort: Kommissarin Katz ermittelt

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Tamauk – Tamkauk – Tamauk – Mauk – Mauk – Mauk – Mauk – Purrpurrpurrpurrpurr – Purrpurrpurrpurr – Purrpurrpurrpurr – Tamauuuuuk! (Der felllose Zweibener hat hier nun bitte die Intromusik der Kultserie TATORT im Kopf – wir Katzenhaus’ner müssen die Musik ja einkatzen, nicht wahr?)

Kommissarin Katz betritt mit Polizistin Kipet im Schlepptau den Tatort in Katzenhausen. Die Kriminaltechnikerin Katzenomi ist schon vor Ort und untersucht die stark zerfledderte Leiche. „Miauuu, da hat wohl ein Psychopath gewütet“, maukt Kommissarin Katz. „Stimmt. Die Bestie hat hier nichts als Leichenteile für uns übrig lassen“, bestätigt Polizistin Kipet. „Mek, hier ist eine besondere Spürnase gefragt. Meine Spürnase. Unbestechlich, katzastisch“, prahlt Kommissarin Katz. Polizistin Kipet verdreht hinterm Katzenbuckel ihrer Chefin die Augen und denkt sich ihren Teil.

Sofort macht sich Kommissarin Katz ans Schnüffeln. In einem Eck im Wohnzimmer geraten ihre Ermittlungen ins Stocken: „Mrrrrauk, hier muss es gewesen sein. Leichensaft an allen Ecken und Enden. In jeder Parkettbodenritze. Ich kann es riechen!“ Polizistin Kipet nimmt den Tatort mit dem Blitzdings ins Visier. „Stimmt, Chefin, sieht ganz danach aus – Sie haben den Tatort gefunden!“

„Aber wer ist der Täter? Hier bedarf es eines ganz besonders feinfühligen Vorgehens“, sinniert Kommissarin Katz vor sich hin, kratzt sich zur Lockerung ihrer kleinen grauen Zellen nachdenklich hinterm Katzenohr und überlegt laut: „In Frage kommt einmal der Postbote. Der ist immer verdächtig. Schon Cagatha Christie hat dieses Täterprofil des Öfteren favorisiert. Doch welches Motiv soll der Postbote haben? Und vor allem: wie will er nach Katzenhausen gelangt sein? Hrrrrrmauk…“

„Also vom Postboten als Täter halte ich gar nichts“, hilft Polizistin Kipet Kommissarin Katz in ihren Überlegungen weiter. „Wenn ich mir das Opfer genauer anschaue, bedarf es eines sehr gerissenen, flinken … ja … Jägers!“ „Genau, nicht jeder ist so geschickt und klever und kann dieses Opfer zum Opfer machen“, bestätigt Kommissatin Katz.

„Wenn ich mir die Leiche genauer anschaue … äh … Frau Kommissarin … eigentlich … eigentlich kommt hier nur ein Täter in Frage!“, wagt sich Kipet aufs kriminalistische Glatteis. Plötzlich dämmert ihr das gänzliche Ausmaß ihrer Erkenntnis und starrt  Kommissarin Katz entsetzt an. Kann es etwa sein … Nein! Unmöglich. Die Gedanken rasen durch den Kopf der Polizistin als Kommissarin Katz ihrer Untergebenen ein warnendes Knurren zumaunzt. „Äh, ich hab nur laut gedacht“, beschwichtigt Kipet ihre Chefin und eilt in geduckter Haltung aus dem Zimmer.

„MekMekMekMekMek :-D. Diese Zweibeiner … So einfach ist es also vom Killer zum Ermittler zu werden und ungestraft einen kaltblütigen Mord an dir zu begehen“, maunzt Kommissarin Katz der Leiche zu und blitzblinzelt dabei ohne die geringste Spur von Reue auf das in sämtliche Teile zerpflügte Opfer. „Jaja, du böse Fliege … wenn ich die kriege … Miauuuuuuuuuuu!“

Heute haben wir unsere Fantasie spielen lassen. Ich hoffe, wir haben euch mit dieser Krimigeschichte nicht den Schlaf geraubt?

Purrpurrs von Frau Katz, der unbestechlichen Fliegenkillerin von Katzenhausen

Katzengrastiger

29_katzengrasMiauuuu! So ein frisches Katzengras ist was ganz Katzastisches. Es riecht gut, es ist prima zum Katzenzahndiputzen, es kitzelt ganz fein in meinem Bauchi …

Nur dann gibt’s ein Problem: das Kitzeln reizt mich nämlich zum Würgen – und der Salat ist purrfekt. Denn meistens landen meine Leftovers am guten Teppich meiner Katzenomi* – da spotzt es sich besonders gut. Aber meine Omi wär nicht sehr purrig würde sie das sehen … Also läuft mir  meine Katzenmami mit dem Klopapier nach und spielt mit mir „wer ist schneller“: ich mit meinem Würgen oder sie mit dem Putzen.

MekMekMek 😉

*Zur Info: der „gute Teppich“ der Katzenomi liegt nur leihweise in Katzenhausen auf…